Pimp your personality!
Kurzfilme über das verbesserte „Ich“ gesucht!

Die Junge Akademie eröffnet mit dem Kurzfilm-Wettbewerb „be a better being“ den Diskurs zwischen Film und Wissenschaft.
Ein ungewöhnliches Wettbewerbs-Format betritt die Filmbühne: Das interdisziplinäre Projekt der Jungen Akademie „be a better being“ bringt durch einen internationalen Filmwettbewerb und einen begleitenden Blog Wissenschaft und Film in einen Austausch. Be a better being, eine Redewendung, die Menschen meist an sich selbst richten mit dem Wunsch ein besserer Mensch zu werden, möchte Ansätze, Einsichten und Ausdrucksformen von Wissenschaft und Kunst in die gesellschaftliche Diskussion einbringen und komplexe Fragestellungen in eine breitere Öffentlichkeit transportieren.

Deutsche und internationale Kurzfilme zur Thematik „be a better being“ können ab sofort eingereicht werden. Einsendeschluss für die maximal 15-minütigen Filme aller Genres und Filmformate, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen, ist der 24. Juni 2016.

Eine Jury, bestehend aus WissenschaftlerInnen, FilmemacherInnen und -expertInnen, wählt aus allen Einsendungen die besten Filme für das Screening aus. Alle Filme, die sich für das zweitägige Forum und Screening Festival im November 2016 qualifizieren, sind bereits Gewinner, da ein Screening Fee von 300 € schon mit dieser Ausschreibung feststeht. Wer am Ende allerdings Gewinner des mit 1.000 € dotierten Wettbewerbspreises sein wird, entscheidet das Publikum.
Parallel zu den eingereichten Kurzfilmen werden auf dem Begleit-Blog „Perspektiven“ Texte zum selben Thema veröffentlicht und diskutiert. Die Beiträge werden von WissenschaftlerInnen verfasst und dienen der Abbildung verschiedener Betrachtungsweisen, Denkansätze und Haltungen von be a better being unter den Mitgliedern und Alumni der Jungen Akademie, sowie VertreterInnen anderer wissenschaftlicher Einrichtungen. Die Texte stehen sowohl online als auch während des Forums im November 2016 zur Diskussion und laden ein, sich mit dem verbesserten „Ich“ in uns und in der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Das Projekt wird geleitet von Akademiemitglied Dr. Evelyn Runge, Fellow der Martin Buber Society, The Hebrew University of Jerusalem, Israel, und Prof. Dr. Magdalena Nowicka, Humboldt Universität Berlin und Alumna der Jungen Akademie. Sie gründete 2014 das Kurzfilmfestival “Europe: unlimited”. Die Filmemacherin Bobby Henzler koordiniert das Projekt.

 

 

Pressemitteilungen

PM be a better being 2016/o1

 

 

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